Als produzierendes Lebensmittelunternehmen sind wir uns bewusst, dass unser Wirtschaften Ressourcen verbraucht, Emissionen verursacht und Spuren hinterlässt – in der Lieferkette, an unseren Standorten und darüber hinaus.
Verantwortungsvoll zu handeln bedeutet für uns, genau hinzuschauen und an Verbesserungen zu arbeiten – auch dann, wenn die Antworten unbequem sind. Nachhaltigkeit verstehen wir als dauerhaften Lern- und Verbesserungsprozess, bei dem wir transparent zeigen, was wir bereits umgesetzt haben, und ebenso klar benennen, wo wir noch Entwicklungspotenzial sehen.
Als produzierendes Lebensmittelunternehmen sind wir uns bewusst, dass unser Wirtschaften Ressourcen verbraucht, Emissionen verursacht und Spuren hinterlässt – in der Lieferkette, an unseren Standorten und darüber hinaus.
Verantwortungsvoll zu handeln bedeutet für uns, genau hinzuschauen und an Verbesserungen zu arbeiten – auch dann, wenn die Antworten unbequem sind. Nachhaltigkeit verstehen wir als dauerhaften Lern- und Verbesserungsprozess, bei dem wir transparent zeigen, was wir bereits umgesetzt haben, und ebenso klar benennen, wo wir noch Entwicklungspotenzial sehen.
Verantwortungsvolles Wirtschaften ist in unserer Unternehmensstrategie und Organisationsstruktur verankert. Den Lenkungsausschuss bildet unser Managementteam – also unser CFO, CSO, COO und CMO, sowie in letzter Instanz unser Gründer, CEO und Gesellschafter. Die direkte Verantwortung trägt unser CFO, in dessen Bereich auch das Nachhaltigkeitsteam integriert ist. Ein Team, das durch Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen sowie durch externe Fachexperten unterstützt wird. Zusätzlich begleitet uns ein externer Beirat mit Expertise in Strategie, Wachstum und Zielentwicklung, der uns dabei hilft, unsere Ambitionen zu verfolgen.
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie folgt dem ESG-Prinzip und gliedert sich in Fokusbereiche, die wir – ganz im übertragenen Sinn – als unser „3-Gänge-Menü“ bezeichnen: Environment (Umwelt & Ressourcen), Social (Mitarbeitende & gesellschaftliches Engagement) und Governance (Unternehmenssteuerung). Diese Säulen bilden den Rahmen, in dem wir Nachhaltigkeit ganzheitlich denken und steuern – ökologisch, sozial und ökonomisch.
Wir arbeiten derzeit an unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Dabei ermitteln wir, wie wir die CO₂e-Emissionen aus unserem Geschäftsbetrieb reduzieren können. Grundlage dafür ist die Bilanz unserer CO₂e-Emissionen für das Geschäftsjahr 2025, die nach dem Greenhouse Gas Protocol erstellt ist. Unterstützt werden wir dabei von einer externen Beratung und nutzen zudem eine nach anerkannten Standards prüfbare Bilanzierungssoftware. Für die Erarbeitung unseres Transformationsplans haben wir eine Förderzusage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des „Modul 5: Transformationspläne“ aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages erhalten.
Christoph Schramm, der CEO und Gründer von Gustavo Gusto,
„Gustavo Gusto ist aus einer Pizzeria entstanden – mit dem Anspruch, richtig gute Pizza zu machen. Diesen Anspruch stellen wir heute nicht nur an unsere Pizza. Wir wollen auch über den Tellerrand hinaus gute Entscheidungen treffen – mit Überzeugung und mit Blick darauf, was wir jeden Tag besser machen können.“
Verantwortungsvolles Wirtschaften ist in unserer Unternehmensstrategie und Organisationsstruktur verankert. Den Lenkungsausschuss bildet unser Managementteam – also unser CFO, CSO, COO und CMO, sowie in letzter Instanz unser Gründer, CEO und Gesellschafter. Die direkte Verantwortung trägt unser CFO, in dessen Bereich auch das Nachhaltigkeitsteam integriert ist. Ein Team, das durch Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen sowie durch externe Fachexperten unterstützt wird. Zusätzlich begleitet uns ein externer Beirat mit Expertise in Strategie, Wachstum und Zielentwicklung, der uns dabei hilft, unsere Ambitionen zu verfolgen.
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie folgt dem ESG-Prinzip und gliedert sich in Fokusbereiche, die wir – ganz im übertragenen Sinn – als unser „3-Gänge-Menü“ bezeichnen: Environment (Umwelt & Ressourcen), Social (Mitarbeitende & gesellschaftliches Engagement) und Governance (Unternehmenssteuerung). Diese Säulen bilden den Rahmen, in dem wir Nachhaltigkeit ganzheitlich denken und steuern – ökologisch, sozial und ökonomisch.
Wir arbeiten derzeit an unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Dabei ermitteln wir, wie wir die CO₂e-Emissionen aus unserem Geschäftsbetrieb reduzieren können. Grundlage dafür ist die Bilanz unserer CO₂e-Emissionen für das Geschäftsjahr 2025, die nach dem Greenhouse Gas Protocol erstellt ist. Unterstützt werden wir dabei von einer externen Beratung und nutzen zudem eine nach anerkannten Standards prüfbare Bilanzierungssoftware. Für die Erarbeitung unseres Transformationsplans haben wir eine Förderzusage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des „Modul 5: Transformationspläne“ aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages erhalten.
Stefanie Buchacher, Lead Sustainability, Gustavo Gusto
„Nachhaltigkeit in einem wachsenden Lebensmittelunternehmen zu gestalten bedeutet, Komplexität auszuhalten und trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Wir schaffen gerade die Grundlagen dafür – mit belastbaren Daten und klaren Prioritäten. Wir wissen, dass wir noch einiges vor uns haben. Die abgeschlossene Bilanz zeigt, dass der überwiegende Teil unserer erfassten CO₂e-Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entsteht. Diese Emissionen können wir nur gemeinsam mit unseren Partnern beeinflussen. Auf Grundlage der abgeschlossenen Bilanz erarbeiten wir derzeit unseren Transformationsplan und prüfen geeignete Maßnahmen zur Emissionsreduktion. Belastbare Klimaziele werden wir kommunizieren, wenn sie definiert und geprüft sind.“
Strom aus erneuerbaren Energien:
Seit 2024 beziehen wir für unsere beiden Produktionswerke in Geretsried (Bayern) und Artern (Thüringen) Strom aus erneuerbaren Energien – das bestätigt uns unser Stromlieferant bestätigt per Zertifikat. Diesen Anteil möchten wir jedoch hinsichtlich unseres Gesamtenergiebedarfes bewusst einordnen: Unsere Steinöfen, in denen die Pizzen bei 400 °C gebacken werden, werden mit Erdgas betrieben. Die Umstellung auf erneuerbare Alternativen beim Heizen ist eine der Herausforderungen, an denen wir aktiv arbeiten und über die wir transparent berichten.
Prozesswärme für den eigenen Standort:
Seit Herbst 2025 betreiben wir in unserem Stammwerk in Geretsried eine Wärmerückgewinnungsanlage. Mit der zurückgewonnenen Wärme reduzieren wir den Heizbedarf unseres Standorts.
Sonnenstrom direkt vom Werksgelände:
Auf dem Dach unseres Werks in Artern erzeugen 758 Photovoltaik-Module rund 14.000 kWh Strom pro Jahr, der direkt am Standort verbraucht wird und den dortigen Strombedarf zu 8 % deckt. 2026 haben wir eine Dach-PV-Anlage am Standort Geretsried in Betrieb genommen – mit dem darüber generierten Strom können wir 6 % des Strombedarfs am Standort Geretsried decken. Für 2027 planen wir eine weitere Photovoltaikanlage auf einer angrenzenden Freifläche am Standort Artern.
Zutaten überwiegend aus Europa:
Ein wesentlicher Baustein unseres Nachhaltigkeitsansatzes beginnt bereits beim Einkauf: 98 % unserer Rohwaren (nach Einkaufsvolumen) stammen aus Europa – bis auf unseren handgeangelten Thunfisch, manche Gewürze oder Specials wie Chilischoten (Geschäftsjahr 2025). Zu den wichtigsten Herkunftsländern zählen Deutschland und Italien. Das Mehl für unser Werk in Geretsried beziehen wir aus einer Mühle, die nur rund 100 Kilometer davon entfernt liegt. Alle Lieferanten, sowie auch alle Dienstleister, sind verbindlich verpflichtet, unseren Code of Conduct einzuhalten – mit Anforderungen zu Umwelt, sozialen Standards und ethischem Handeln.
Unser Baumbäcker-Projekt –
eine Baumschule in Brasilien als zusätzlicher Beitrag:
Seit 2019 unterstützen wir das Baumbäcker-Projekt (hier mehr erfahren), eine Aufforstungsinitiative in Brasilien, die aktiv zur Wiederherstellung von Waldökosystemen beiträgt. Wir verstehen dieses Engagement als freiwilligen Beitrag, der unabhängig von unserer Arbeit an der Emissionsreduktion steht – denn Aufforsten und Reduzieren sind für uns zwei verschiedene Dinge, die sich gegenseitig nicht ersetzen
Gesellschaftliches Engagement seit 2017:
Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen bedeutet für uns, früh anzufangen und langfristig zu denken – deshalb unterstützen wir die deutschen Tafeln bereits seit 2017 mit regelmäßigen Lebensmittelspenden. 2025 gingen Spenden unter anderem an die Tafeln in Niedersachsen/Bremen, Baden-Württemberg, Frankfurt, Köln, Berlin und Hamburg. Unser Engagement reicht dabei über die Tafelarbeit hinaus: Bei Katastrophenfällen wie den Überschwemmungen 2024 haben wir schnell und unbürokratisch geholfen – weil gesellschaftliches Engagement für uns dann am stärksten ist, wenn es dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Mitgliedschaft im UN Global Compact:
Seit 2024 sind wir Mitglied beim UN Global Compact, dem weltweit größten Nachhaltigkeitspakt für Unternehmen. Damit bekennen wir uns zu Menschenrechten, fairen Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und ethischem Handeln – und integrieren die zehn Prinzipien in unsere Geschäftsprozesse.
Strom aus erneuerbaren Energien:
Seit 2024 beziehen wir für unsere beiden Produktionswerke in Geretsried (Bayern) und Artern (Thüringen) Strom aus erneuerbaren Energien – das bestätigt uns unser Stromlieferant bestätigt per Zertifikat. Diesen Anteil möchten wir jedoch hinsichtlich unseres Gesamtenergiebedarfes bewusst einordnen: Unsere Steinöfen, in denen die Pizzen bei 400 °C gebacken werden, werden mit Erdgas betrieben. Die Umstellung auf erneuerbare Alternativen beim Heizen ist eine der Herausforderungen, an denen wir aktiv arbeiten und über die wir transparent berichten.
Prozesswärme für den eigenen Standort:
Seit Herbst 2025 betreiben wir in unserem Stammwerk in Geretsried eine Wärmerückgewinnungsanlage. Mit der zurückgewonnenen Wärme reduzieren wir den Heizbedarf unseres Standorts.
Sonnenstrom direkt vom Werksgelände:
Auf dem Dach unseres Werks in Artern erzeugen 758 Photovoltaik-Module rund 14.000 kWh Strom pro Jahr, der direkt am Standort verbraucht wird und den dortigen Strombedarf zu 8 % deckt. 2026 haben wir eine Dach-PV-Anlage am Standort Geretsried in Betrieb genommen – mit dem darüber generierten Strom können wir 6 % des Strombedarfs am Standort Geretsried decken. Für 2027 planen wir eine weitere Photovoltaikanlage auf einer angrenzenden Freifläche am Standort Artern.
Zutaten überwiegend aus Europa:
Ein wesentlicher Baustein unseres Nachhaltigkeitsansatzes beginnt bereits beim Einkauf: 98 % unserer Rohwaren (nach Einkaufsvolumen) stammen aus Europa – bis auf unseren handgeangelten Thunfisch, manche Gewürze oder Specials wie Chilischoten (Geschäftsjahr 2025). Zu den wichtigsten Herkunftsländern zählen Deutschland und Italien. Das Mehl für unser Werk in Geretsried beziehen wir aus einer Mühle, die nur rund 100 Kilometer davon entfernt liegt. Alle Lieferanten, sowie auch alle Dienstleister, sind verbindlich verpflichtet, unseren Code of Conduct einzuhalten – mit Anforderungen zu Umwelt, sozialen Standards und ethischem Handeln.
Unser Baumbäcker-Projekt –
eine Baumschule in Brasilien als zusätzlicher Beitrag:
Seit 2019 unterstützen wir das Baumbäcker-Projekt (hier mehr erfahren), eine Aufforstungsinitiative in Brasilien, die aktiv zur Wiederherstellung von Waldökosystemen beiträgt. Wir verstehen dieses Engagement als freiwilligen Beitrag, der unabhängig von unserer Arbeit an der Emissionsreduktion steht – denn Aufforsten und Reduzieren sind für uns zwei verschiedene Dinge, die sich gegenseitig nicht ersetzen
Gesellschaftliches Engagement seit 2017:
Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen bedeutet für uns, früh anzufangen und langfristig zu denken – deshalb unterstützen wir die deutschen Tafeln bereits seit 2017 mit regelmäßigen Lebensmittelspenden. 2025 gingen Spenden unter anderem an die Tafeln in Niedersachsen/Bremen, Baden-Württemberg, Frankfurt, Köln, Berlin und Hamburg. Unser Engagement reicht dabei über die Tafelarbeit hinaus: Bei Katastrophenfällen wie den Überschwemmungen 2024 haben wir schnell und unbürokratisch geholfen – weil gesellschaftliches Engagement für uns dann am stärksten ist, wenn es dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Mitgliedschaft im UN Global Compact:
Seit 2024 sind wir Mitglied beim UN Global Compact, dem weltweit größten Nachhaltigkeitspakt für Unternehmen. Damit bekennen wir uns zu Menschenrechten, fairen Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und ethischem Handeln – und integrieren die zehn Prinzipien in unsere Geschäftsprozesse.
Wir wissen: Das ist erst der Anfang. Deswegen arbeiten wir aktuell an unserer wissenschaftlich fundierten Reduktionsstrategie und werden belastbare Klimaziele kommunizieren, sobald sie definiert sind. Unsere Öfen laufen noch mit Erdgas, und über 97 % der Emissionen unserer Geschäftstätigkeit entstehen in einer Lieferkette, die wir gemeinsam mit unseren Partnern weiterentwickeln wollen.
Alle Angaben beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2025, sofern nicht anders angegeben.
Wir wissen: Das ist erst der Anfang. Deswegen arbeiten wir aktuell an unserer wissenschaftlich fundierten Reduktionsstrategie und werden belastbare Klimaziele kommunizieren, sobald sie definiert sind. Unsere Öfen laufen noch mit Erdgas, und über 97 % der Emissionen unserer Geschäftstätigkeit entstehen in einer Lieferkette, die wir gemeinsam mit unseren Partnern weiterentwickeln wollen.
Alle Angaben beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2025, sofern nicht anders angegeben.
